Diese Auslandsziele sind „Magneten“ für deutsche Studenten

Ein Studium oder Auslandssemester ist nicht nur in fachlicher Hinsicht ein Gewinn. Interessante Einblicke in andere Kulturen und der Erwerb neuer Sprachkenntnisse zählen ebenfalls zu den Vorteilen eines Auslandsaufenthaltes. Bei deutschen Studenten besonders beliebt ist das Studieren in den USA. Namhafte Universitäten in New York, Los Angeles oder San Francisco verzeichnen eine steigende Zahl deutscher Studenten.

Vielseitige Fördermöglichkeiten und Stipendien

In den USA werden besonders viele Stipendien und Fördermöglichkeiten angeboten, die auch von deutschen Studenten in Anspruch genommen werden können. Die Teilnehmer informieren sich vorher im Internet, welche Art Unterstützung die von ihnen gewählte Universität anbietet. Unter studying-in-us.org finden sich weitere nützliche Tipps für einen Studienaufenthalt in Amerika. Um von einem Stipendium zu profitieren sollten sich Studierende rechtzeitig bewerben. Die USA zählen zu den beliebtesten Ländern für ein Auslandsstudium. Deutschen Studenten bietet sich bei einem Studienaufenthalt gleichzeitig die Möglichkeit ihre Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem diejenigen, die eine internationale Karriere anstreben, sind mit einem Studium in den USA gut beraten.

Vorkenntnisse der englischen Sprache zählen zu den Voraussetzungen, um ein Studium in den Staaten anzutreten. Zahlreiche Universitäten verlangen entsprechende Nachweise anhand eines anerkannten Tests. Zu den Reizen eines Studienaufenthalts in Amerika zählen für die jungen Europäer der berühmte „American Way of Life“ und das Kennenlernen einer anderen Lebensweise. Die amerikanische Kultur erscheint deutschen Studenten am Anfang recht fremd und sie benötigen etwas Zeit, um sich einzugewöhnen. Der hohe Lerneffekt und viele spannende Aktivitäten entschädigen für die ersten Anlaufschwierigkeiten. Durch die Auslandserfahrung kehren die Studierenden gereift und mit einem anerkannten Abschluss in der Tasche nach Deutschland zurück.

Zahlreiche deutsche Studenten an amerikanischen Eliteuniversitäten

Das Studentenleben in den USA gestaltet sich selbstständig und unabhängig. Die Studenten lernen viel über Land und Leute und die amerikanische Kultur. Vor dem Antritt des Auslandssemesters sollten Studierende sich über eine gute Auslandskrankenversicherung und deren vielseitigen Gesundheitsleistungen informieren. Bei mawista.com finden sich weitere Informationen zu unterschiedlichen Tarifen und Leistungsangeboten der Auslandskrankenversicherung speziell für junge Studierende. Um die passende Universität für das Auslandsstudium zu finden, lohnt der Blick ins Internet. Die besten amerikanischen Unis sind in der Ivy-League zusammengefasst. Zu den Elite-Universitäten, die ebenfalls ausländische Studierende aufnehmen, zählen beispielsweise die in Providence, Rhode Island gelegene Brown University mit mehr als 6.500 Studenten. In New York City befindet sich die prestigeträchtige Columbia University, die durch die Verleihung des Pulitzer Preises bekannt ist und über 28.000 Studenten Platz bietet. Circa 21.000 Studenten aus den USA und 122 anderen Ländern sind an der Cornell University, Ithaca, New York eingeschrieben.

Die berühmteste amerikanische Eliteuniversität ist immer noch die Harvard University, Cambridge, Massachusetts. Insgesamt 21.000 in- und ausländische Studenten absolvieren derzeit dort ihre akademische Ausbildung. Als Forschungsuniversität hat sich die Princeton University, Princeton, New Jersey einen Namen gemacht. Mehr als 7.000 Studenten nehmen an den wissenschaftlichen Programmen teil. In zahlreichen Bachelor- und Graduate Studiengängen qualifizieren sich etwa 11.000 Studenten an der Yale University, New Haven, Connecticut für ihre Abschlussprüfungen. Auch deutschen Studenten stehen diese Universitäten mit ihren vielfältigen Programmen offen.
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