Wie ist der Umgang zwischen Studierenden? Findet man (in den großen Universitäten) schnell Anschluss?

Allein, allein…Ja, das erste Semester an der Uni in einer fremden Stadt ist hart. Mit ein paar einfachen Überlebensstrategien könnt ihr aber spielend leicht Connections knüpfen – denn wer alleine studiert, ist selber schuld!

Studieren – aber nie alleine!

Natürlich ist es erst einmal ein komisches Gefühl, plötzlich alleine in einer riesigen Stadt, an einer riesigen Uni zu sein, wo man niemanden kennt. Das Gute daran: Den anderen geht es genauso! Jeder ist im ersten Semester in der gleichen Situation, mustert die anderen und wägt ab, wer von den 300 Leuten im Hörsaal der Kommilitone fürs Leben werden könnte.

Die Erfahrung zeigt hier, dass ein freundliches „Hallo“ zum Nebensitzer der beste Anfang ist, um auf dem Campus Verbündete zu finden. Legendär sind außerdem die Erstiparties, die die meisten Unis anbieten, und oft veranstalten zum Beispiel auch die einzelnen Fakultäten Erstsemesterfrühstücks, Stadtralleys und vieles andere, was Neulinge zusammenführt. Meistens dauert es da keine Woche, bis man ein Netzwerk von netten Leuten aufgebaut hat, mit denen man die schönste Zeit des Lebens teilen kann.

Mit den Freunden aus der Schulzeit verhält sich das dabei zum Glück so, dass man die Leute, die man wirklich mochte, auch während dem Studium nicht aus den Augen verliert. Über die anderen kann man dann beim zwanzigjährigen Klassentreffen lästern.

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