Was zum Teufel ist Qualität?

What the hell is quality? Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften

Heute erscheint der Band „What the hell ist quality?  Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften“, herausgegeben von  Christoph Markschies und Elisabeth Lack. Darin diskutieren Experten aus  Wissenschaft und Hochschulpolitik über Kriterien, Qualität und Moden in  den Geisteswissenschaften und fragen: „Wie lässt sich ‚gute Wissenschaft‘ erkennen?“

Der Forderung nach Qualitätskriterien und Transparenz steht dabei die Auffassung gegenüber,  dass Geist sich nicht messen lässt. Kontrovers debattiert werden Chancen und Risiken möglicher Evaluationsmethoden, Forschungsmoden, Publikationsformen sowie die Hintergründe  von Berufungsverfahren und Entscheidungen in der Forschungsförderung.

In seiner Bandbreite  stellt „What the hell is quality? Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften“ ein Novum  in der deutschen Wissenschaftspublizistik dar und versteht sich als Impulsgeber für die aktuelle Debatte.

Der Band ist das Ergebnis eines zweitägigen Symposiums an der Humboldt-Universität zu Berlin,  gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen des Jahres der Geisteswissenschaften 2007 und erscheint bei Campus, Frankfurt am Main.

Elisabeth Lack / Christoph Markschies (Hg.)

What the hell is quality? Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften
Frankfurt am Main: Campus 2008,
295 Seiten
24,90 Euro

Stand November 2008

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