So nicht!

Es gibt eine neue Sorte Wutbürger: Den Wetter-Wut-Bürger. Die Gemeinschaft wird immer größer, denn es ist ja auch eine Unverschämtheit, was das Wetter uns diesen Winter zumutet.

Von Katharina Ohana, Psychologische Beraterin, Bestsellerautorin und academicworld-Expertin

Katharina Ohana, Psychologische Beraterin, Bestsellerautorin und academicworld-Expertin

Das Wetter glaubt wohl es kann alles mit uns machen und wir nehmen das einfach so hin. Nicht genug, dass dieser Winter der sonnenärmste seit 40 Jahren war. Nein! Jetzt hört er auch einfach nicht auf. Dicker Frost Ende März! Schneechaos!  Wo kommen wir denn da hin! Da könnte ja jeder kommen! So ham wa nich gewettet!

Es gibt auch schon einen neuen passenden Adressaten für die große Beschwerde: Den neuen Papst. Ja, wer sonst sollte wohl zuständig sein für die Sauerei! Jetzt kommt der schon aus Südamerika, aber beim Wetter merkt man da ja wohl noch nix davon. Oder hat der da keine Kompetenz dafür, weil bei ihm daheim ist es ja immer warm. Oder will der uns am Ende das Elend dieser Welt näher bringen mit diesem elenden Vorfrühling?!

Aber wahrscheinlich geht die Sache genauso aus wie bei Occupy und Stuttgart 21. Nix wird sich ändern. Denen da oben war es ja schon immer wurscht, was wir hier unten denken oder anders haben wollen. Typisch eigentlich. Und ich seh es schon kommen: Das geht jetzt immer so weiter oder wird nächstes Jahr noch schlimmer! Dann schneit es bis Mitte April und danach das Jahr dann bis Ende April und immer so weiter. Uns können sie da nichts mehr vormachen von wegen: Zufall und: Kommt halt mal vor. Von der versprochen Klimaerwärmung will wohl keiner mehr was wissen! Zwei Grad plus: Das ich nicht lache! Meine Schneeglöckchen sind mir grad im Garten erfroren. 

Saftladen!

Share.