Eine passende KFZ-Versicherung für Studenten finden

Jung sein macht dann am wenigsten Spaß, wenn man dafür zahlen muss. Das ist nämlich bei der KFZ Versicherung der Fall, denn die Prämien sind teuer. Wer erst ein paar Monate oder ein, zwei Jahre seinen Führerschein hat, gilt als Fahranfänger und diese werden von den Autoversicherungen als Risikogruppe angesehen und eingestuft.

Dabei fallen gerade die relativ hohen Preisunterschiede bei den Tarifen für Studenten auf. Wer aber während des Studiums auf ein Auto nicht verzichten möchte, braucht eine KFZ Versicherung, weil die Haftpflicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Abhilfe schaffen kann hierbei ein kostenloser KFZ Versicherungsrechner, der die verschiedenen Angebote der Versicherungen miteinander genau vergleicht und nach individuellen Vorgaben sortiert, sodass am Ende die günstigste Versicherung mit dem besten Tarif erscheint. Durch diesen Vergleich lassen sich mitunter mehrere hunderte Euros jährlich einsparen. Vergleichen lohnt sich für Studenten auf jeden Fall, sie können auf www.kfzversicherungsrechner.com einen Vergleich starten und auch weiterführende Details zu Thema erfahren. 

Versicherungs-Tipps für Studenten

Die KFZ Versicherung unterscheidet sich in drei verschiedenen Varianten: Zuerst ist es die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, die ausschließlich für Schäden aufkommt, die der Autofahrer dritten Verkehrsteilnehmern zugefügt hat. Wer darüber hinaus auch die Schäden am eigenen Fahrzeug absichern möchte, benötigt eine Vollkasko oder eine Teilkasko. Letztere zahlt Beschädigungen durch Brand, Explosion, Diebstahl, Hagel oder Sturm. Bei der Vollkasko handelt es sich um eine Versicherung, die auch Schäden nach einem selbst verschuldeten Unfall oder nach Vandalismus zahlt.

Da in der Regel nur die wenigsten Studenten ein nagelneues Fahrzeug fahren, kann auf eine Vollkasko verzichtet werden. Eine Teilkasko kommt in Betracht, wenn das Auto nur wenige Jahre alt ist. Wer die Einstellung hat, dass es bei seinem Auto auf einen Kratzer mehr oder weniger nicht ankommt, für den reicht eine Haftpflichtversicherung völlig aus.

Eine gute Möglichkeit zu sparen ist auch die Variante, sein Fahrzeug als Zweitwagen über die Eltern zu versichern. In der Regel sind diese in einer höheren Schadenfreiheitsklasse eingestuft, was sich auf die Höhe der Prämie auswirkt. Möglich wäre es dann, dass Studenten ihr Auto als Zweitwagen zu 75 Prozent versichern lassen – wenn sich das elterliche Erstfahrzeug in der gleichen Schadenfreiheitsklasse befindet. Das Auto muss dabei nicht beim gleichen Anbieter versichert sein. Halter und Versicherungsnehmer müssen dieselbe Person sein und der Fahrer darf nicht jünger als 23 Jahre sein. Natürlich kann ein Student selbst keine Schadenfreiheitsrabatte ansammeln, weil die Versicherung auf das Fahrzeug der Eltern angemeldet ist. Wer sich nach einiger Zeit das erste eigene Fahrzeug leistet, wird mit 95 Prozent eingestuft und nach drei Jahren sind auch schon 75 Prozent möglich.

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