„Bin dann mal weg“

Ab nächster Woche gibt es Frisches aus Übersee – und heute eine kleine Hausaufgabe

Katharina Ohana, Psychologin, Bestsellerautorin und academicworld-Expertin

Hallo liebe Leser,

wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass ich sehr gerne die korrigierende Erfahrung predige. Es ist ein wichtiges Element in jeder anerkannten Therapieform, taugt aber auch für den Alltag austherapierter oder nichtnotwendigzutherapierender Menschen.

Mit korrigierenden Erfahrungen werden Veränderung eingeleitet: Durch neue Handlungen bzw. ein verändertes Verhalten schafft man dann eine neue Reaktionen des Umfeldes. Und durch die positive Bewältigung ehemals schwieriger Situationen wächst das Selbstwertgefühl und das Selbst- und Weltbild ändert sich (genauer nachzulesen in meinem Buch: „Gestatten: Ich. Die Entdeckung des Selbstbewusstseins“)

Und weil ich hier nicht nur schlaumeiern möchte, werde ich mich in den nächsten acht Wochen selbst einer solchen korrigierenden Erfahrung aussetzen und davon jede Woche berichten. Denn ab morgen werde ich mich in New York aufhalten und dann im Oktober noch etwas die New England Ostküste abfahren. Soweit der Plan im Moment.

Jeder hat ja so eine Traumreise oder irgendein Erlebnis, was er immer schon mal machen wollte und von dem man glaubt hinterher etwas verändert zurück zu kommen. Und ich werde das jetzt machen. Es war ein ziemlicher Aufwand das zu organisieren, aber es geht. Man findet immer Menschen, die sich um Haus und Hof und Blumen und Fische kümmern und auch verständnisvolle Arbeitgeber, die einen mal länger weg lassen.

Also liebe Leser: Bis nächste Woche überlegen, was so die eigene korrigierende Erfahrung wäre. Ich werde Sie hier an meiner Teil haben lassen, aus der Psychocity schlechthin  (sofern mein Computer nicht ausfällt, ich nicht mit dem Flieger abstürze, nicht überfallen werde oder mich die Amish People adoptieren…)

Bis bald dann,

Katharina Ohana

 

Share.