Biete der Erkältung die Stirn

Jeden Erwachsenen kann jährlich bis zu dreimal ein grippaler Infekt treffen. Gerade im Herbst, wenn die Temperaturen wieder auf um die zehn Grad sinken und das nasskalte Wetter überwiegt, ist die Gefahr groß, an einer Erkältung zu erkranken.

Handeln, bevor es schlimmer wird

Wenn man sich nicht bereits durch den Kontakt mit einer erkrankten Person angesteckt hat, so sind es die zahlreichen krankheitsverursachenden Viren in der Luft, die eine Ansteckung fast unausweichlich machen. Die Folgen sind eine verstopfte Nase, Schnupfen, Energielosigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen und oftmals leichtes Fieber.

Ein geschwächtes Immunsystem erhöht die Ansteckungsgefahr

Der Zustand des Immunsystems spielt bezüglich der Ansteckungsgefahr jedoch eine entscheidende Rolle. So ist es sehr viel wahrscheinlicher, an einem grippalen Infekt zu erkranken, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Neben einer nicht ausgewogenen Ernährung, können auch Schlafmangel und Stress zu einer Schwächung des Immunsystems führen.

Steter Druck schwächt das Immunsystem

Sowohl Schlafmangel, als auch Stress sind häufige Wegbegleiter von Studentinnen und Studenten. Die Prüfungsleistungen, die nicht nur aus den Prüfungen am Ende eines jeden Semesters bestehen, sondern auch aus Referaten, Präsentationen, Ausarbeitungen, Tests und Hausarbeiten, die während des Semesters verfasst werden müssen, setzen voraus, dass die Studierenden kontinuierlich leistungsbereit und leistungsstark sind. Doch nicht nur Studierende stehen stets unter Druck, auch Schülerinnen und Schüler sind dem ständigen Notendruck ausgesetzt und auch sie können im Unterricht nicht fehlen, ohne den Anschluss an mancher Stelle zu verlieren. 

So kommen Studierende und Schüler gut durch die Erkältungszeit

Studierende und Schüler/innen sind also kontinuierlich gefordert und können es sich kaum erlauben, eine Pause zu machen, geschweige denn krank zu werden. Ein durch Stress und Schlafmangel geschwächtes Immunsystem ist jedoch extrem anfällig für einen grippalen Infekt und dessen Auskurierung bedarf in der Regel mehrerer Tage. Letzteres kann jedoch vermieden werden, indem man auf GeloProsed® zurückgreift (siehe www.geloprosed.de).  Wie die Pohl-Boskamp GmbH auf ihrer Internetseite geloprosed.de schreibt, lindert das Mittel Erkältungsbeschwerden bei vielen nach nur maximal 30 Minuten ohne dabei die Reaktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Dies spielt eine besonders wichtige Rolle, wenn der Prüfungsstress beginnt oder man bereits mitten in der Prüfungsphase steckt. Ungemein hilfreich ist außerdem die Darreichung von GeloProsed® in Form eines Stickpacks. Die Packung muss lediglich aufgerissen, das Pulver auf die Zunge geschüttet werden und schon bald werden die Erkältungssymptome gelindert. So kann man GeloProsed® ganz einfach mit in die Universität oder die Schule nehmen und der Erkältung sofort die Stirn bieten, sobald sich die ersten Krankheitssymptome zeigen. 

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