Mit dem eigenen Mentor ins Top-Management

Ein Hochschulstudium vermittelt vor allem theoretisches Wissen. Doch wie sieht es mit der Praxis aus? Das exklusive Top Executive Program (TEP) der International Business School of Service Management Hamburg (ISS) macht MBA-Studenten nicht nur in der Theorie fit für Management-Aufgaben.

Wer heute beruflich erfolgreich sein will, muss sich weiterbilden. Arbeitnehmer, die sich für ein Studium neben dem Beruf entscheiden, wünschen sich vor allem eins: theoretischen Input mit hoher Praxisrelevanz. Um MBA-Studenten fit für künftige Aufgaben im Top-Management zu machen, bietet die International Business School of Service Management Hamburg (ISS) ein besonderes Mentoringprogramm an.

Top Excecutive Program oder kurz: TEP

Seit 2008 engagieren sich gestandene Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft in diesem Programm, welches die Brücke zwischen Theorie und Praxis ausbauen soll.
Die Studenten wählen ihren Mentor bei einem Matchmaking selbst. Sie begleiten die Führungskraft ab dem ersten Studienjahr und lernen dabei deren Berufsalltag und die damit verbundenen Aufgaben kennen oder sie hospitieren im Unternehmen. Durch persönliche Gespräche und Aktionen mit dem Mentor eignen sich die Studenten praxiserprobtes Managementwissen an und profitieren damit von seiner beruflichen Erfahrung.
„Der Austausch innerhalb des TEP-Programms hat mir wichtige Impulse für meine Karriere gebracht“, bestätigt Alumna Madeleine Hohlfeld den Nutzen des TEP-Programms. Als Mentor hatte sich die Service Management MBA-Absolventin den Geschäftsführer der Flughafen Hamburg GmbH, Claus-Dieter Wehr, ausgewählt. „Bei einem ersten gemeinsamen Termin haben wir über die Spielregeln des TEP-Programms, die Ziele der Studentin und die Möglichkeiten der Erfolgsmessung gesprochen“, sagt der Manager. „Mir ist es wichtig, das Wissen, welches ich aufgrund meiner beruflichen Position und der 21-jährigen Erfahrung in der Luftfahrtindustrie aufgebaut habe, an den Nachwuchs weiterzugeben“, antwortet Claus-Dieter Wehr auf die Frage nach seiner Motivation. Dem erfahrenen Manager wiederum hat der Austausch mit der Studentin den Einblick in eine ihm bis dato fremde Branche ermöglicht.

Kleine Gruppen und internationale Ausrichtung
Überfüllte Hörsäle und Frontalunterricht gibt es an der ISS Hamburg nicht. Stattdessen werden die Studenten in Kleingruppen von maximal 20 Teilnehmern unterrichtet. Die familiäre Atmosphäre macht es den Studenten leicht, sich intensiv auszutauschen, Fragen zu stellen und einen persönlichen Kontakt zu Dozenten und Professoren aufzubauen.
Die Wissensvermittlung findet an der ISS Hamburg in einer bewährten Kombination aus regelmäßigem Präsenzunterricht und Selbstlernphasen statt. „Im MBA-Studium ist die Unterrichtssprache Englisch, die Präsenzmodule werden in Hamburg, Dublin und Karlstad durchgeführt“, erklärt Nina Bielau vom Career Center.

Service Management – Studienentscheidung mit Zukunft

Mit einem betriebswirtschaftlichen Studium mit Fokus auf Dienstleistungen und starkem Praxisbezug – damit hat sich die ISS Hamburg sehr spitz aufgestellt. „Wir reagieren mit unseren Studienprogrammen auf die Anforderungen der Wirtschaft – schon heute erzielen Unternehmen in Deutschland 70 Prozent ihrer Umsätze mit Services, das Produktgeschäft ist rückläufig“, erklärt Kanzler und Geschäftsführer Michael René Weber.
„Kunden wünschen sich Sicherheit und möchten Verantwortung abgenommen bekommen, sagt Jörg Siedel, MBA-Student im ersten Semester. Der 47-jährige Produktmanager will mit dem Wissen aus seinem MBA-Studium innovative Serviceleistungen entwickeln, die – untrennbar mit dem Produkt verbunden – dessen Unterscheidungsfähigkeit erhöhen und es damit besser vor der Billiglohnkonkurrenz aus dem Ausland schützen.

Garantierte Qualität durch akkreditierte Programme
Die einzelnen Studiengänge der ISS International Business School of Service Management Hamburg sind international anerkannt. Hochschulrechtlich ist die ISS Hamburg als staatlich anerkannte Hochschule einer staatlichen Fachhochschule gleichgestellt.

  Weitere Informationen unter www.iss-hamburg.de

Stand Juli 2011
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