Neues Financial Times-Ranking zum MBA

Das Global MBA Ranking der Financial Times gehört zu den renommiertesten Ranglisten für die Managementweiterbildung “Master of Business Administration”. Jetzt ist das aktualisierte Ranking für 2016 erschienen – auch zwei deutsche Hochschulen sind dabei.

Schon seit vielen Jahren warten Business Schools gespannt auf die neuesten Ergebnisse des Financial Times Global MBA Rankings. Je höher die Position, desto mehr Bewerber können die Hochschulen für sich begeistern – diese nicht ganz überraschende Regel ist beim MBA so wichtig, da die Studiengänge locker 40.000 Euro und mehr kosten können. 

Die Ergebnisse

Leider hat es erneut keine deutsche Hochschule unter die Top10 geschafft. Hier sind so elitäre Namen wie die Harvard Business School vertreten, die allerdings nach einigen Jahren an der Spitze den 1. Platz nun für die Insead räumen und sich mit Platz 2 begnügen musste.

Für die beiden deutschen Hochschulen, die im MBA Ranking vertreten sind, gab es keine großen negativen Überraschungen. Die Mannheim Business School konnte ihren Ruf als bestes deutsches MBA Programm (siehe z.B. dieses MBA Ranking) weiter verfestigen. Hier der Kurzüberblick:

Global MBA Ranking der Financial Times

Beide MBA-Studiengänge sind berufsbegleitend konzipiert, können also neben der Arbeit studiert werden. Die Kosten liegen allerdings bei mindestens 30.000 Euro – das kann und will sich nicht jeder leisten. Es gibt allerdings auch noch zahlreiche berufsbegleitende MBA-Alternativen. Diese sind evtl. nicht ganz so gut in den internationalen Ranglisten vertreten, bieten aber meist eine fundierte Ausbildung als Fundament für die weitere Karriere. 

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