Karriere im Handel: beste Aussichten für Anpacker

Nicht mehr nur die Industrie in Form des produzierenden Gewerbes spielt eine relevante Rolle in der Wirtschaft, sondern auch der Handel. Produkte werden nur verkauft, wenn die Strategien der Einzelhändler und der großen Handelsketten stimmen und die Mitarbeiter auch wissen, wie mit den Kunden umzugehen ist.

Bild: Einkaufswagen © flickr.com / gruenenrw

Immer mehr junge Menschen sind auf der Suche nach einer Anstellung im Handel und erhoffen sich eine große Karriere. Fakt ist aber, dass die meisten Unternehmen immer noch über einen Mangel klagen und gutes Personal nur schwer zu finden ist. Aus diesem Grund wird auf eine fundierte Ausbildung gesetzt. Sollte Interesse bestehen im Handel arbeiten zu wollen, dann gilt es sich erst einmal einen Überblick über die aktuellen Jobangebote zu verschaffen. Ob Lebensmittel- Elektronik- oder Textilbranche (auch online, wie zum Beispiel bei www.alster-textil.de) – im Einzelhandel sind Verkaufstalente gefragt, die offen und selbstbewusst auf andere Menschen zugehen können. Hier spielt der direkte Kontakt mit den Kunden eine wichtige Rolle und gute Verkäufer tragen zu dem Erfolg des Unternehmens bei.

Die passende Anstellung finden

Richtige Anpacker mit einem guten Abschluss können sich für eine klassische Ausbildung bewerben, oder aber auch für ein so genanntes Duales Studium. In diesem Fall verbinden die Unternehmen zusammen mit den Hochschulen die Ausbildung mit einem Studium. Innerhalb von drei Jahren haben die Studenten den Bachelor in der Tasche und können bei Bedarf auch noch den Master machen. Gerade die großen Unternehmen sind bereit in den Nachwuchs zu investieren. Auch Mitarbeiter mit einer Festanstellung bleiben nicht auf einem Punkt stehen, sondern können Seminare und Weiterbildungen besuchen und so von vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens profitieren.

Die Zahl von Akademikern ist je nach Handelskette noch recht gering und damit ausbaufähig. Die Unternehmen analysieren auch die eigenen Fehler und zeigen sich offen. Viele der Fachkräfte verweilen nicht in Deutschland, sondern übernehmen die Leitung einer Filiale im Ausland. Auch im Handel stehen den jungen Erwachsenen alle Türen offen, wenn man sich den schon in der Ausbildung und dem Studium beweisen konnte und auch sein Interesse bekundet.

Abwechslungsreichtum und Vernetzung

Die Arbeit im Handel ist weitaus vielfältiger, als viele mitunter meinen. Neben der Betreuung der Kunden und der Arbeit an der Kasse sind viele auch für die Buchhaltung, das Marketing, den Einkauf und die Logistik zuständig. Bei einer Ausbildung im Einzelhandel von Juwelier Wempe beispielsweise durchlaufen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen alle Abteilungen und haben einen direkten Ansprechpartner, an welchen sie sich wenden können. Sollte man sich vor der Bewerbung noch unsicher über die eigenen Jobaussichten sein, dann kann ein Praktikum in einem Unternehmen bei der Entscheidungsfindung helfen.

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