Den richtigen Online-Kredit für Auszubildende finden

Kaum ist die Schule erfolgreich abgeschlossen beginnt auch schon die mehrjährige Ausbildung. Das will gestemmt werden, vor allem wenn es darum geht, dass einiges angeschafft werden muss: Sei ein Auto oder die Kaution für die eigene Mietwohnung. Wenn dann das erste Ausbildungsgehalt gezahlt wird, reicht es häufig noch nicht mal aus, um das Nötigste abzudecken.

Das sprichwörtlich nötige Kleingeld

Besonders, wenn die Eltern auch nicht finanziell weiterhelfen können und eine Ausbildungsbeihilfe auch nicht ausreicht, bietet sich für Auszubildende der Weg zu einem Online-Kredit für Auszubildende an. Damit können Azubis Anschaffungen finanzieren und ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Ein erster Schritt zu finanzieller Unabhängigkeit sollte der Weg zu Informationen für einen günstigen Kredit sein. Alles Wissenswerte über den Kredit für Auszubildende ist auf den Seiten von http://onlinekredite.org/kredit-fuer-auszubildende/ zu finden. Neben einem Ratgeber, Test- und Erfahrungsberichten kann man hier alles nachlesen, was man als Auszubildender über einen Kredit wissen muss. Außerdem erhält man einen umfassenden Überblick der Bank-Konditionen und es besteht die Möglichkeit, schnell und unverbindlich eine Kredit-Anfrage bei mehreren Direktbanken stellen, um zu überprüfen, ob der Abschluss eines Online Kredits für Auszubildende möglich ist.

Was für einen Ausbildungskredit benötigt wird

Wer als Auszubildender einen Kredit benötigt, muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Generell werden die Online-Kredite für Auszubildende nur an Volljährige mit einem festen Wohnsitz in Deutschland vergeben. Kreditnehmer, die einen negativen Schufa-Eintrag haben, werden fast bei jedem Bankinstitut oder Sparkasse abgelehnt. Die Schufa wird von der Bank befragt, weil sie sich vergewissern will, ob der Kredit auch zurückgezahlt wird.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Auszubildende über ein regelmäßiges Einkommen verfügt. Zum Einkommen zählen allerdings weder BAföG noch Kindergeld. Azubis können ihren Arbeitsvertrag vorweisen und auf das dazu gehörige Ausbildungsentgelt verweisen. Wenn jemand noch zu Hause bei den Eltern lebt und dadurch eine Mietzahlung entfällt, dann entfällt auch ein großer Teil der monatlichen Belastungen. Der damit zur Verfügung stehende finanzielle Spielraum könnte durchaus ausreichen, um seinen monatlichen Ratenverpflichtungen für den Ausbildungskredit nachzukommen.

Ein Risikofaktor in den Augen der verschiedenen Kreditgeber ist, wenn der Azubis nach Ende der Ausbildungszeit vom aktuellen Arbeitgeber nicht übernommen wird. Dann gehen Banken davon aus, dass man in wenigen Jahren arbeitslos sein könnte und somit nicht imstande wäre, den Kredit zurückzuzahlen. Daher ist es durchaus möglich, dass es schwierig sein könnte, einen Kredit mit einer Laufzeit zu erhalten, die über die Ausbildungsdauer hinausgeht.

Wer allerdings eine schriftliche Zusage für die Übernahme erhalten kann, ist auf der besseren Seite. Dann kann auch eine längere Laufzeit festgelegt werden – es sei denn, der künftige Übernahmevertrag ist befristet.

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