Ideenwettbewerb „Fürs Leben lehren“

Ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder Umgang mit Geld – Verbraucherkompetenz ist ein wichtiger Bestandteil der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Gerade in jungen Jahren ist es wichtig, Fähigkeiten zu erwerben, um den Konsumalltag erfolgreich zu gestalten. Doch noch zu selten ist das Thema Teil des Lehrplans.

 

Wettbewerbsauftakt „Fürs Leben lehren“ des Bundesverbraucherministeriums am 19. Mai 2011 an der TU Berlin. V.l.n.r.: Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin der TU Berlin, Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin, Prof. Ulf Schrader, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre an der TU Berlin; © Bundesverbraucherministerium/BMELV

Der Ideenwettbewerb „Fürs Leben lehren“ soll die Entwicklung pädagogischer Unterrichtskonzepte im Themenfeld Verbraucherbildung fördern. Angehende Lehrerinnen und Lehrer  – Studierende und Referendare – sollen motiviert werden, praxisnahe Wege der Vermittlung von Alltagskompetenzen im Schulunterricht zu finden und eigene Unterrichtskonzepte zu entwickeln.

 

Der Wettbewerb ist Teil der 2010 ins Leben gerufenen Initiative „Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken“. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen die Vermittlung von Alltagskompetenzen im Umgang mit Informationen, Medien und Geld sowie mit Rechten und Pflichten als Verbraucher zu verbessern.

 

Die Unterrichtskonzepte werden von einer Fachjury aus Wissenschaft und Pädagogik beurteilt. Den Gewinnern winkt neben Geldpreisen auch eine Veröffentlichung ihrer Konzepte im Raabe-Verlag.

 

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 15. Januar 2012.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter  www.verbraucherkompetenz.de

 

 

Share.

About Author